MDK Nord

Historie zum Arbeitskreis außerklinische Intensivpflege

Im Oktober 2008 fand in Hamburg bei Medizinischen Dienst der Krankenversicherung Nord ein Treffen zur häuslichen Versorgung von Beatmungspatienten statt. Diesem entsprang ein regionaler "Runder Tisch Beatmungspflege", welcher überging in den "Arbeitskreis außerklinische Intensivpflege". Dessen Zweck ist die gegenseitige Information, die Erörterung und Abstimmung und die Konsentierung offener oder unterschiedlich beurteilter Fragen im Zusammenhang mit der häuslichen Versorgung von Patienten, die einer permanenten Krankenbeobachtung bedürfen. Als Ziele wurden definiert Der "Runde Tisch" hat 56 Mitglieder (Stand Januar 2010). Er tagte erstmals 2009 in Form von 4 Treffen mit 20 - 40 Teilnehmern (Klinikärzte, Pflegedienste, Vertragsärzte, Vertreter von Krankenkassen, medizintechnischen Firmen, Selbsthilfegruppen und MDK-Mitarbeitern). Erste Arbeitsinhalte waren die Erstellung eines Plans für die Überleitung von Beatmungspatienten aus der klinischen in die häusliche Versorgung und die Erarbeitung eines Formularsatzes für die Verordnung häuslicher Krankenpflege, von Hilfsmitteln und zur Übermittlung von Informationen zur medizinischen Situation. Letztes Arbeitsthema waren die Anforderungen an die Qualifikation von Pflegediensten.